Auf der Bowlinganlage in Wesel hatten die Bowlingspieler des ABC Dortmund von Beginn an kein Glück und zeigten auch nur Teile ihres Könnens. So konnte der Abstieg nicht vermieden werden, da der direkte Konkurrent aus Amelsbüren einen sehr guten Tag erwischte und sich als Tageszweiter souverän durchsetzte. Lediglich Hans Brückner konnte überzeugen und spielte mit einem Schnitt von 192 Pins das beste Ergebnis für die Dortmunder. Damit war er zum ersten Mal der führende Spieler im ABC und lässt hoffen, dass seine weitere sportliche Entwicklung den Aufstieg aus der Landesliga im nächsten Jahr realistisch erscheinen lässt. Detlef Rönnebeck überragend Ebenfalls abgestiegen ist die zweite Mannschaft der Strikeline Dortmund. Sie konnten bei ihrem Heimstart in Dortmund nur zwei Punkte erkämpfen, obwohl sie insgesamt gute Spiele zeigten. Die Bowler Christian Röhtling und Andreas Kopka erspielten einen Schnitt von über 180 Pins wurden aber überragt von Detlef Rönnebeck, der mit einem Schnitt von 219 Pins das herausragende Ergebnis diese Wochenendes erreichte. Knapp verpasst hat Jürgen Wolff das Ergebnis von 1000 Pins in 5 Spielen, war aber mit einem Schnitt von 198 Pins wieder einmal bester Spieler der ersten Mannschaft der Strikeliner. Mit 6 Punkten wurde ein sicherer 3ter Platz in der Liga erreicht und die Saison erfolgreich abgeschlossen. Hans Stanitzki zeigt Nervenstärke Bei den Herren des BSC Dortmund lief es an diesem Wochenende ebenfalls zufrieden stellend. 6 Punkte waren die Ausbeute eines guten Bowlingspiels auf der Heimanlage in Dortmund. Überragender Akteur war der ehemalige Bundesligaspieler Hans Stanitzki, der mit 1032 Pins aus 5 Spielen seine beste Saisonleistung zeigte und der Mannschaft damit half, den zweiten Tabellenplatz zu erobern. Dies war umso wichtiger, als es in der Liga eng zuging und ein guter Start an diesem Wochenende unbedingt nötig war. Sabrina Schymanski beste Bowlerin in NRW Noch immer in ärztlicher Behandlung wegen ihrer Sehnenreizung, führte Sabrina Schymanski die Damen des ABC Dortmund auf einen sicheren 4ten Tabellenplatz in der Nordrhein Westfalen Liga. Sie spielte in den neun Starts des Wochenendes einen Schnitt von 215 Pins und wurde mit einem Gesamtligaschnitt von 208 Pins nicht nur beste Spielerin der NRW Liga, sondern beste Bowlingspielerin in NRW. Damit ließ sie auch die Bundesligaspielerinnen aus Recklinghausen, Duisburg und Düsseldorf hinter sich. Auch Stefanie Holtschulte, Astrid Schymanski und Rita Brandhoff erreichten mit Schnittzahlen über 180 Pins gute Ergebnisse. Der Einsatz von Isabell Schymanski, die als Nachwuchspielerin 169 Pins erkämpfte, macht Hoffnung für die kommende Saison. Insgesamt konnten 10 von 18 Punkten erreicht werden, wobei 3 Spiele nur mit wenigen Pins verloren gingen. Bei ähnlich guten Leistungen und vor allen Dingen ohne Verletzungspech sollte es den Damen im nächsten Jahr gelingen, um den Bundesligaaufstieg mitzuspielen. |